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22. Februar 2018 Linksfraktion in der BVV, Tempelhof-Schöneberg

Für den Sperrmüllmissstand könnte es zukünftig eine Lösung geben

PRESSEMITTEILUNG

DIE LINKE. in der BVV Tempelhof-Schöneberg von Berlin, John-F.-Kennedy- Platz, 10825 Berlin

Berlin, Tempelhof-Schöneberg, den 22. Februar 2018  

Für den Sperrmüllmissstand könnte es zukünftig eine Lösung geben

Einstimmig wurde unser Antrag Drs. 579 für eine „kostenfreie Sperrmüllentsorgung“ bereits im Ältestenrat beschlossen. DIE LINKE fordert darin, dass eine kostenfreie Sperrmüllentsorgung mindestens einmal im Jahr, wie schon in den 80er Jahren zuvor, für alle Anwohner_innen möglich ist. Denn gerade in Hochhaussiedlungen wie in Marienfelde türmt sich Sperrmüll häufig in den Kellern der Mieter_innen. Meist sind es ältere, unmotorisierte und auch einkommensschwache Mieter_innen, die mit einer Entsorgung überfordert sind. Eine kostenfreie Sperrmüllentsorgung hilft dabei Gesundheitsrisiken durch wilde Sperrmüllkippen zu vermeiden und der oft zu beobachtenden Verwahrlosung vor den Haustüren, an den Straßenrändern und auf Grünflächen Einhalt zu gebieten. Die allgemein prosperierenden Steuereinnahmen in Berlin sollten die Finanzierung dieses Anliegens ermöglichen. Die endgültige Entscheidung für ein gesundes sauberes Wohnen liegt nun beim Senat.

Elisabeth Wissel, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE in der BVV Tempelhof-Schöneberg