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12. Dezember 2017 Linksfraktion in der BVV, Tempelhof-Schöneberg

Politische Verantwortung für das Ankogelbad übernehmen

PRESSEMITTEILUNG

DIE LINKE. in der BVV Tempelhof-Schöneberg von Berlin, John-F.-Kennedy- Platz, 10825 Berlin

Berlin, Tempelhof-Schöneberg, den 12. Dezember 2017

Politische Verantwortung für das Ankogelbad übernehmen

Die Linksfraktion Tempelhof-Schöneberg bringt zur letzten Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 13. Dezember eine Große Anfrage zur Situation des Bades im Mariendorfer Ankogelweg ein. Dieses zeichnet sich durch einen maroden Zustand aus und soll als Multifunktionsbad neu gebaut werden. Dazu muss allerdings das alte Kombibad am Standort abgerissen und Planungsrecht am Standort geschaffen werden. Dies wurde jedoch verzögert, da es zwischen den Berliner Bäderbetrieben und dem Bezirksamt Abstimmungsschwierigkeiten gegeben hat.

Aktueller Anlass für die Großen Anfrage ist die Hauptausschusssitzung des Abgeordnetenhauses am 1. Dezember 2017, bei der sich das Bezirksamt zum Neubau des Multifunktionsbades positionieren musste.

Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion Martin Rutsch dazu:“ Das derzeitige Kombibad bietet für Menschen im Altbezirk Tempelhof die einzige Möglichkeit, ganzjährig und kostengünstig schwimmen zu gehen. Wenn das Bad wegen seines schlechten Zustands schließen muss, liegt die politische Verantwortung nicht nur bei den Bäderbetrieben, sondern auch beim Bezirksamt. Ein erster Schritt ist, die Anwohner_innen zeitnah über die Entwicklungen zu informieren. Deshalb stellen wir diese Anfrage.“

Fraktion DIE LINKE. Tempelhof-Schöneberg
 

- Drucks. Nr: 0513/XX,

Welche Rolle will das Bezirksamt für das Multifunktionsbad Mariendorf spielen?

Dateien:
PM_Ankogelbad.pdf104 K