Wieso, weshalb, warum erfahren Sie hier ...
Immer mehr Menschen verlieren ihren Job. Statt angemessene Vollzeitstellen anzubieten, setzen Unternehmen auf schlecht honorierte Teilzeitjobs, Zeitarbeit oder geringfügige Beschäftigungen. Spätestens die Krise hat gezeigt, was Kapitalismus wirklich bedeutet: Der einzelne Mitarbeiter ist nichts, der Profit alles. Dieser Entwicklung will ich nicht mehr tatenlos zusehen und bin deshalb in die Partei Die Linke eingetreten. Ich will mich in Zukunft dafür engagieren, dass die Menschen von ihrer Arbeit leben können. Wer jahrelang in seinem Beruf tätig war, soll das auch weiterhin sein können - auch, wenn er nicht mehr zu den Junge gehört. Es ist wichtig, dass ein Mensch seine Würde behält. Hatz IV, 1- Euro-Jobs und mies bezahlte Stellen bei Zeitarbeitsfirmen sind menschenunwürdig. Die Linke steht für soziale Gerechtigkeit, Mindestlöhne und Chancengleichheit. Das sind auch meine Ziele.
In der Regel finden diese Neuentreffen alle sechs Wochen statt. Der Bezirksvorstand lädt zu diesen Veranstaltungen neu eingetretene Mitglieder hierzu schriftlich ein.