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19.09.2016

Bezirksgeschäftsstelle

Telefon: 030 219 97 140

Feurigstraße 68 in 10827 Berlin

Öffnungszeiten:

Montags und Freitags von 11 bis 15 Uhr
Dienstags und Donnerstags von 11 bis 18 Uhr.

13.12.2016

Rechtsberatung

Jeden 2. Dienstag im Monat von 11 bis 13 Uhr, mit Rechtsanwalt Claus Förster, in der »Roten Insel«, Feurigstraße 68, Berlin-Schöneberg (S1 Julius-Leber-Brücke).
Um telefonische Anmeldung wird gebeten.
Bitte sehen Sie auch Termine

Mittwoch 07 Dezember 2016,  14 - 16 Uhr, Wahlkreisbüro, Rechtsberatung mit Rechtsanwalt Hans-Eberhard Schultz im Wahlkreisbüro von Azize Tank, Grunewaldstr.73, Berlin, 12083 Berlin-Schöneberg. Bitte telefonisch im Wahlkreisbüro anmelden.
Weitere Beratungen in Berlin

Wahlkreisbüro
Grunewaldstr. 73
10823 Berlin

Telefon: (030) 98354-777
E-Mail: azize.tank.wk@bundestag.de

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Telefon: (+4930) 227-77851
Telefax: (+4930) 227-76851
E-Mail: azize.tank@bundestag.de

http://www.nazis-raus-aus-dem-internet.de/

Prof. Dr. Karl Döring berichtete aus seiner Zeit als Generaldirektor in der DDR-Stahlindustrie und von den Erfahrungen mit der Treuhand

Vize-Minister für Erzbergbau, Metallurgie und Kali in der DDR, Generaldirektor des VEB Bandstahlkombinats und Direktor des Eisenhüttenkombinats Ost (EKO) – und nach der Wende: kurzzeitig Stellvertreter von Rohwedder in der Treuhand und Retter des Stahlstandorts Eisenhüttenstadt als Vorstandsvorsteher der EKO Stahl AG: Prof. Dr. Karl Döring, Jahrgang 1937, kann viel erzählen über die Industrialisierung der DDR, über den Anspruch einer sozialistischen Wirtschaft, über Stärken und Fehlsteuerungen. Aber auch: über die Deindustrialisierung der DDR im Interesse westdeutscher Konzerne nach der Wende. Und er kann vergleichen. Eine kapitalistische Wirtschaft kann keine soziale Gerechtigkeit erzeugen, resümierte er am Donnerstagabend in der Geschäftsstelle der LINKEN Tempelhof-Schöneber („Rote Insel“) vor rund 20 interessierten Zuhörer_innen. Mehr


Kunst in der Roten Insel
Klasse Lucander der Kunst Institut der Universität der Künste (UdK) stellt in den Räumen der LINKEN in Tempelhof-Schöneberg aus

Dass DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg kunstbegeistert ist, sieht man ihrer Geschäftsstelle an, nicht nur von außen. 

Immer wieder gibt es in der Roten Insel Ausstellungen zu sehen, diesmal von der Klasse Lucander. Zwölf Kunst-Studierende der UdK, stellen seit dem 30. November 2016 ihre Werke aus: Material, Stil, Motive in ihrer Unterschiedlichkeit regen zum Nachdenken und manchmal auch zum Träumen an. Die Vernissage lockte viele angehende KünstlerInnen und Interessierte an, die bis in den späten Abend hinein feierten. DIE LINKE bedankt sich bei der Klasse Lucander und auch bei der Malerin Edda (sie stellte auch davor einige Werke in der Roten Insel aus) für diese ausdrucksvolle Ausstellung und für dieses schöne Zusammensein.

Die Ausstellung ist bis zum 18. Januar 2017 zu bewundern.


Mehrmals wurde die Fensterfront der LINKE-Geschäftsstelle in der Feurigstraße (Schöneberg) mutmaßlich von rechten Gewalttätern mit Steinen beworfen und teilweise schwer beschädigt. Dann reichte es dem Landesverband: Eine einwurfsichere Jalousie wurde eingesetzt. Um die Geschäftsstelle ("Rote Insel") nicht wie eine Festung aussehen zu lassen, beschloss man, sie von den Sprayern Olli und George kunstvoll-politisch gestalten zu lassen. Über Monate hielt das Kunstprojekt die gesamte Nachbarschaft rund um die Rote Insel in Atem und entwickelte sich zu einem echten Hingucker. Am heutigen Mittwoch wurde die fertig gestaltete Außenjalousie eingeweiht. Die Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag, Dr. Sahra Wagenknecht, kam deshalb nach Schöneberg und traf die Künstler. Im Gespräch wurde deutlich, dass das Kunstwerk nicht nur für sich steht, sondern für die Entschlossenheit der LINKEN, sich nicht von rechter Gewalt vertreiben zu lassen. Ein wichtiges Signal, nicht nur für DIE LINKE, sondern für den gesamten Kiez. 

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18.11.2016

Alexander King: DIE LINKE ist Interessensvertreterin derjenigen, die sonst nicht gehört werden

Gespräch mit dem neuen Vorsitzenden der LINKEN Tempelhof-Schöneberg

LUPE: Du bist am 3.11. zum neuen Vorsitzenden unseres Bezirksverbands gewählt worden – als Nachfolger von Carsten Schulz, der den Verband zuvor viele Jahre geleitet hat. Das sind große Fußstapfen.

King: Ja, das stimmt. Als ich vor 15 Jahren Mitglied der PDS Tempelhof-Schöneberg wurde, begann zugleich eine politische Freundschaft mit Carsten, die mich seither stark geprägt hat. Ich bin sehr dankbar dafür. Ich habe damals eine herzliche Aufnahme in diesen Bezirk erfahren, in den es mich, aus dem schwäbischen Tübingen kommend, verschlagen hatte. Als Carsten mich bat, als sein Nachfolger zu kandidieren, hat mir das ganz schön Respekt eingeflößt. Ich habe es trotzdem gewagt und hoffe auf die Unterstützung der Genoss_innen.   Mehr


Elisabeth Wissel, Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg und Alexander King, Bezirksvorsitzender von DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg, zur Wahl des Bezirksamts:

DIE LINKE ist nicht Teil der rotgrünen Zählgemeinschaft im Rathaus und versteht sich auch nicht als deren linker Außenborder. Vieles an der rotgrünen Zählgemeinschaftsvereinbarung gefällt uns gut – manches davon haben wir selber angestoßen. An anderer Stelle konnten wir in einem separaten Abkommen mit SPD und Grünen weitergehende Vorhaben festschreiben. Und alles andere klären wir in den konkreten Auseinandersetzungen der kommenden fünf Jahre. Dabei bleiben wir so konfliktfähig, wie wir es in den vergangenen Jahren gewesen sind.

DIE LINKE hat mit der SPD und den Grünen die Unterstützung der Bezirksbürgermeisterin und der von SPD und Grünen vorgeschlagenen Stadträte verabredet. Dafür haben wir uns auf gemeinsame politische Vorhaben verständigt, die in einer separaten Vereinbarung von SPD, Grünen und DIE LINKE festgehalten sind, die am Mittwoch vor der Bezirksamtswahl unterzeichnet wird. U. a. soll in der Kurfürstenstraße die Einrichtung eines Milieuschutzgebietes geprüft werden. Die Jugendeinrichtungen Potse und Drugstore sollen, möglichst am bisherigen Standort, erhalten bleiben. Die Verabredungen zur Stärkung der Bürgerbeteiligung müssen wir noch weiter konkretisieren und schärfen. DIE LINKE hat dazu Vorschläge eingebracht, die wir so noch nicht mit den Zählgemeinschaftsparteien fixieren konnten. Wir bleiben dran!

Andere Forderungen der LINKEN fanden sogar Eingang in die Zählgemeinschaftsvereinbarung von SPD und Grünen, so die Einrichtung einer bezirklichen sozialen Mieterberatung an mindestens drei Standorten in Tempelhof-Schöneberg, die Stärkung des Quartiersbüros W40 sowie die Einrichtung vergleichbarer Strukturen an weiteren Standorten in Marienfelde, Tempelhof und Lichtenrade.

Links wirkt jetzt schon. Wenn die Zählgemeinschaft soziale Fortschritte im Bezirk durchsetzen will, hat sie uns an ihrer Seite. Wo das nicht der Fall ist, wird sich DIE LINKE wie bislang an die Seite der Betroffenen stellen.


Für eine Wende zu sozialer Gerechtigkeit und für eine konsequente Friedenspolitik!

Erklärung des Bezirksvorstands DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg vom 9.11.2016. Wir sprechen uns dafür aus, dass DIE LINKE mit einer Doppelspitze in den Bundestagswahlkampf 2017 zieht. Spitzenteams aus drei, vier oder noch mehr Genoss_innen tragen nicht zur Klarheit im Auftritt nach außen bei, sondern erzeugen den Eindruck von Zerrissenheit und politischer Unschärfe. Ein klares inhaltliches Profil muss auch klar und deutlich personalisiert werden. Wir brauchen zwei Personen, die in den sozialen Auseinandersetzungen in unserer Gesellschaft erkennbar auf der richtigen Seite stehen – auf der Seite derjenigen, deren Interessen sonst wenig Berücksichtigung finden. Mehr 


03.11.2016

DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg wählt neuen Vorstand Wechsel an der Spitze: Alexander King folgt auf Carsten Schulz

Die Mitgliederversammlung der LINKEN Tempelhof-Schöneberg hat am Donnerstagabend einen neuen Bezirksvorstand gewählt. Der langjährige Bezirksvorsitzende Carsten Schulz trat für diese Funktion nicht mehr an. Er wird aber als stellvertretender Vorsitzender weiterhin dem geschäftsführenden Vorstand angehören. Die Mitgliederversammlung dankte ihm für seine Verdienste als Vorsitzender. Unter Carsten Schulz hat sich DIE LINKE im Bezirk zunehmend breit verankert und als Organisation stabilisiert. Seit den Berlin-Wahlen im September ist DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg erstmals mit einer Fraktion in der BVV und mit einem Abgeordneten im Berliner Abgeordnetenhaus vertreten. Alexander King will diesen Erfolg und die neu gewonnene Stärke vor allem dazu nutzen, die Präsenz des Verbands in den südlichen Ortsteilen weiter zu verstärken. Neben Carsten Schulz wurde Elisabeth Wissel, LINKE-Fraktionsvorsitzende in der BVV, zur stellvertretenden Bezirksvorsitzenden gewählt. Einen Wechsel gab es auch an der Bezirkskasse. Grace Irazoque folgt auf die langjährige Bezirksschatzmeisterin Monika Berthold, die nicht mehr kandidierte. Schriftführer bleibt Martin Rutsch, der außerdem stellvertretender Fraktionsvorsitzender in der BVV ist. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden gewählt: Horsta Krum, Katharina Marg, Christine Scherzinger, Marina Wehrsen, Harald Gindra (Mitglied des Abgeordnetenhauses) und David Scheve. Mehr


Am 14. Oktober wählte Die LINKE-Fraktion unseres Bezirks ihren Vorstand.

Elisabeth Wissel, auch schon Mitglied der letzten BVV, wurde als Fraktionsvorsitzende gewählt. Stellvertretender Vorsitzender ist Martin Rutsch. Zuständig für Finanzen ist Carolin Behrenwald. Bei unserem scheidenden Verordneten Harald Gindra, der 10 Jahre lang in der BVV wirkte, bedanken wir uns sehr herzlich. Er hat mit seinem politischen Engagement entscheidend dazu beigetragen, dass DIE LINKE in unserem Bezirk immer mehr Vertrauen bei den Menschen gefunden hat, als Partei, die für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger da ist. Wir wünschen ihm, nun als Abgeordneter im Abgeordnetenhaus, gute Entscheidungen. Die neue BVV-Fraktion mit fünf Verordneten hat nun bessere Chancen, politisch wahr genommen zu werden, und sie wird alles daran setzen, Bürgerinnen und Bürger bei politisch berechtigten Interessen im Bezirk zu unterstützen. Weitere Fraktionsmitglieder sind Christine Scherzinger und Jürgen Dahl.

Elisabeth Wissel
                                                                                                                     Siehe auch


Beschluss der Mitgliederversammlung DIE LINKE. Tempelhof-Schöneberg vom 22.9.2016, der Mitgliederversammlung DIE LINKE.Neukölln vom 26.9.2016, des Vorstands DIE LINKE. Charlottenburg-Wilmersdorf und des Vorstands DIE LINKE.Steglitz-Zehlendorf

Die neue Regierung in Berlin muss einen Politikwechsel bewirken

DIE LINKE hat bei den Wahlen am 18. September einen großen Erfolg erzielt. Mit 15,6 Prozent (+ 3,9 Prozentpunkte) ist DIE LINKE drittstärkste Kraft im Parlament. Wir bleiben im Ostteil der Stadt stärkste Kraft, sind im Westen Berlins erstmals zweistellig und stellen in allen Bezirksverordnetenversammlungen Fraktionen. 255.740 Berlinerinnen und Berliner haben uns ihre Stimme gegeben. Das sind fast 85.000 Stimmen mehr als noch vor fünf Jahren, rund 70 Prozent dieser Stimmgewinne wurden im ehemaligen Westen der Stadt erzielt. Mehr


19.09.2016

DIE LINKE freut sich über den Wahlerfolg

DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg bedankt sich bei all ihren Wählerinnen und Wählern für das gute Wahlergebnis. 14.358 gaben uns ihre Stimme, bei einem allgemeinen Stimmenanteil von 8,7% (RBB 19.09. 2016).

Mit jetzt fünf Bezirksverordneten: Elisabeth Wissel, Carolin Behrenwald, Martin Rutsch, Christine Scherzinger und Jürgen Dahl sind wir erstmalig eine Fraktion in der BVV (Bezirksverordnetenversammlung). Dies ermöglicht uns allgemein mehr Mitsprache und das Recht in den Ausschüssen mit abzustimmen. Wir haben im Vergleich zur letzten Wahl 2011 einen Stimmenzuwachs von über 50% im Bezirk.

DIE LINKE wird sich auch in Zukunft mit allem Nachdruck für soziale Gerechtigkeit, und mehr mitbestimmender Demokratie für die Bürgerinnen und Bürger, insbesondere sich bei wohnungsbaulichen Vorhaben in den Kiezen, einsetzen. Wir freuen uns sehr auf die weiterhin zielführende Zusammenarbeit mit Initiativen, Vereinen und vielen Einzelpersonen und wir stehen selbstverständlich nach wie vor sozial bedrängten Menschen beratend zur Seite. DIE LINKE sowie unsere Wähler_innen haben somit auch sich selbst einmal mehr bewiesen, dass die Politik sozialer Gerechtigkeit und unabdingbaren Friedenswillens der einzig begehbare demokratische Weg sein kann.

Elisabeth Wissel

Fotos: H. Schnaars

Die Vorsitzende Bundestagsfraktion DIE LINKE, Dr. Sahra Wagenknecht, unterstützt den Wahlkampf der Berliner LINKEN: Am Donnertag, 8.9., sprach sie vor 500 Interessierten auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz in Schöneberg auf der zentralen Wahlkampfkundgebung für die Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau, Steglitz-Zehlendorf und Tempelhof-Schöneberg. Sie rief dazu auf, am 18. September DIE LINKE zu wählen: „Je stärker DIE LINKE desto sozialer das Land“ - das gilt für Berlin und die Bezirke genauso wie im Bund.
Mit dabei: der Berliner Spitzenkandidat, Klaus Lederer und die Bundestagsabgeordnete Azize Tank (nicht im Bild), sowie Kandidat_innen aus den Bezirken: Gerald Bader, Elisabeth Wissel, Lars Leschewitz, Franziska Leschewitz, Niklas Schenker, Harald Gindra und Franziska Brychcy. Musikalisch wurde die Veranstaltung von Elen Wendt begleitet. Mehr


 

 

08.09.2016

DIE LINKE auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz

»... und die Stadt gehört Dir!«

Donnerstag, 8. September 2016,
auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz
Mit musikalischer Begleitung von Ellen Wendt,

Sahra Wagenknecht spricht auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz in Berlin-Schöneberg. Die Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE unterstützt die Wahlkampfkundgebung der Berliner LINKEN für die Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau, Steglitz-Zehlendorf und Tempelhof-Schöneberg. Mit dabei: unser Spitzenkandidat, Klaus Lederer, die Bundestagsabgeordnete Azize Tank, unsere Kandidat_innen aus den Bezirken: Franziska Brychcy, Harald Gindra, Elisabeth Wissel, Franziska Leschewitz, Lars Leschewitz, Gerald Bader, Niklas Schenker, Katrin Lompscher und unseren lokalen Kandidat_innen
Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr
Gegen 17:20 Uhr wird Sahra Wagenknecht sprechen. mehr 

 

 


Am 20. Juli 2016 fand vor dem Rathaus Schöneberg eine Kundgebung gegen die Bebauung der Bautzner Brache sowie des ehemaligen Güterbahnhofs Wilmersdorf statt. Der Protest richtete sich gegen Neubauprojekte, die für die Investoren satte Gewinne bedeuten. Außerdem werden durch diese Projekte Flächen zugebaut, die als mögliche Grünflächen genutzt werden könnten. Die Kundgebung fand unmittelbar vor der Sitzung der BVV statt, die an dem Tag die Zustimmung für diese Projekte geben sollte. 
Zahlreiche bezirkliche Initiativen unterstützten die Kundgebung. Harald Gindra und Elisabeth Wissel waren als Bezirksverordnete für DIE LINKE. auch dabei. Gindra unterstrich das Votum der Gruppe der LINKEN gegen die hochpreisigen Bebauungsprojekte an der Bautzener Brache im Schöneberger Norden und an ehemaligen Güterbahnhof Wilmersdorf in Friedenau. mehr

Ab 12 Uhr vor dem Auguste-Viktoria-Klinikum in Friedenau

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Linksfraktion im Deutschen Bundestag solidarisiert sich seit Jahren mit dem streikenden Pflegepersonal für bessere Arbeitsbedingungen, mehr Personal und eine gerechte Entlohnung in Gesundheitseinrichtungen.

Die Bundestagsfraktion DIE LINKE bzw. die Bundestagsabgeordneten aus Berlin möchten deshalb mit einer öffentlichen Aktionswoche auf die Situation an den Berliner Krankenhäusern aufmerksam machen:

linksfraktion.de/termine/muss-drin-sein-mehr-personal-pflege-gesundheit/.

Am 15. Juli, ab 12 Uhr, wird es eine politische Kundgebung bzw. Aktion in Tempelhof-Schöneberg geben. Vor Ort und ansprechbar ist neben dem Bundestagsabgeordneten Stefan Liebich auch unsere Bezirksverordnete Elisabeth Wissel.

Wann: 15. Juli 2016 ab 12 UhrWo: Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum, Rubensstr. 125, Friedenau mehr


01.07.2016

Kleingartenkolonie „Frieden“: Teilhabe und Integration unerwünscht?

Kolonien leisten einen wesentlichen Beitrag für soziales Lernen, generationenübergreifendes Miteinander und interkulturelle Integration. Umso unverständlicher dagegen ist das Vorgehen der Kleingartenkolonie „Frieden“ Ende Mai in Tempelhof, die sich vehement gegen die Aufnahme zweier türkischer Familien aussprach. Es ist schon ein echter Affront gegen Menschen, die seit Jahrzehnten hier leben und z.T. hier aufgewachsen sind, sich derart zu verhalten, nach dem Motto: „Ihr gehört nicht dazu“. Außerdem wirft es insgesamt ein schlechtes Licht auf den Bezirksverband der Kleingärtner in Tempelhof e.V., dessen Vorstand dieses Verhalten zu decken scheint. Mehr


Ich sehe ich träume

19 Uhr, Ausstellungseröffnung verschiebt sich um eine Woche, Guache und Tinte von EDDA und Nils Blau, in der Roten Insel, Feurigstr. 68, 10827 Berlin.
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