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Jeden 2. Dienstag im Monat von 11 bis 13 Uhr, mit Rechtsanwalt Claus Förster, in der »Roten Insel«, Feurigstraße 68, Berlin-Schöneberg (S1 Julius-Leber-Brücke).
Um telefonische Anmeldung wird gebeten.
Bitte sehen Sie auch Termine

Mittwoch,  14 - 16 Uhr, Rechtsberatung mit Rechtsanwalt Hans-Eberhard Schultz. Schwerpunkte: Strafverteidigung, Arbeitsrecht, Zivilrecht, Antidiskriminierung, Verfassungs- und Menschenrechtsbeschwerden, im Wahlkreisbüro von Azize Tank, Grunewaldstr.73, 10823 Berlin-Schöneberg. Bitte telefonisch im Wahlkreisbüro anmelden.
Weitere Beratungen in Berlin

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PRESSEMITTEILUNG:

Berlin, Tempelhof-Schöneberg, den 21. Juli 2017

Zu dieser Problematik hat DIE LINKE. in der BVV Tempelhof-Schöneberg einen Dringlichkeitsantrag eingebracht. Auch die Grünen Bezirksverordneten hatten diese Idee und letztlich entstand ein gemeinsamer Antrag von Grünen und DIE LINKE
.

Die Planungen für die ehemalige Teske-Schule sehen die Einrichtung von Profilklassen vor deren Aufgabe die Beschulung von Schüler_innen mit erhöhtem Förderbedarf sein soll. Diese Form der Sonderschule widerspricht dem Ansatz von inklusiven Schulen. Bei einer Dauer-Einrichtung von 3-5 Jahren und Klassenfrequenzen mit über 12 Teilnehmer_innen ist dieses Projekt zum Scheitern verurteilt.

200 geflüchtete Jugendliche als hauptsächliche Nutzer_innen ist kontraproduktiv. Eine Isolierung ist nicht integrationsfördernd und könnte zusätzliche Probleme schaffen. Eine Anbindung durch AG`s oder anderweitige Kooperationen zu einer bestehenden Schule reichen nicht aus, so lange dadurch an einer räumlichen Trennung der Klassen an zwei Standorten festgehalten wird.

Der gemeinsame Antrag von Grüne und DIE LINKE wurde mit den Stimmen der CDU beschlossen.

BV Elisabeth Wissel

Fraktionsvorsitzende   

Linksfraktionmeldungen                                 


PRESSEMELDUNG

PRESSEMITTEILUNG der Fraktion DIE LINKE. in der BVV Tempelhof-Schöneberg von Berlin.  

Berlin, Tempelhof-Schöneberg, den 21. Juli 2017.

Enthaltung der LINKEN bei dem Antrag Mehr Europa im Bezirk – Flagge zeigen auch im BVV-Saal

DIE LINKE. ist eine internationalistische Partei. Wir sind nicht gegen eine europäische Integration, sondern für ein anderes Europa, das demokratisch, sozial, solidarisch, ökologisch und gerecht ist, und insbesondere für eine Friedenspolitik steht.

Derzeit haben wir ein neoliberales Europa der Banken und Konzerne.

Wir haben eine EU der sozialen Ungleichheit, in der Reichtum und Armut explodieren. Durch die marktradikale Ausrichtung der EU und die Krisenpolitik der EU-Kommission und der Regierungen der Mitgliedstaaten haben Massenarbeitslosigkeit, Armut, soziale Ungleichheit und wirtschaftliche Ungleichgewichte sich verstärkt.Und tausende von Lobbyisten gehen im Europaparlament in Brüssel ein und aus, sie bestimmen mit, wie letztlich über 80% der Gesetze hierzulande angewandt werden.

Es ist scheinheilig von den Grünen, der CDU und der SPD sich mit einer EU-Flagge brüsten zu wollen, aber gleichzeitig Länder wie beispielsweise Griechenland in seiner Unterstützung hängen zu lassen und unsoziale Zugeständnisse abpresst. Eine EU-Flagge signalisiert mehr als: „wir sind Teil der EU und wir wollen eine gemeinsame EU“. Letztlich nämlich auch, es ist alles in Ordnung in Europa.Und das ist es nicht. Eine Folge dieser Politik ist auch der Aufstieg rechtsextremer und rassistischer Parteien von Le Pen bis AfD.

Elisabeth Wissel

FraktionsvorsitzendeFraktionsmeldungen


PRESSEMITTEILUNG:

Berlin, Tempelhof-Schöneberg, den 19. Juli 2017

DIE LINKE. in der BVV Tempelhof-Schöneberg von Berlin:

Einwohnerversammlungen ermöglichen – Transparenz und Teilhabe fördern!

Für die heutige BVV-Sitzung in Tempelhof-Schöneberg liegen zwei Anträge auf Einwohnerversammlung vor: Antrag auf Einwohnerversammlung zum „Sozialen Erhaltungs-Verordnungsgebiet Grazer Gärten" und Antrag auf Information zu den Planungen und Bürgerbeteiligung in der „Kreuzbergstraße 42b, Biergarten Ponte Rosa".

DIE LINKE. unterstützt die Anliegen nach einer Einwohnerversammlung ausdrücklich, denn Bürger_innen wollen nicht nur informiert werden, sondern auch bei politischen Themen mitgestalten. Die anderen politischen Fraktionen sollten dies positiv bewerten, denn häufig wird Bürger_innen eher Politikverdrossenheit nachgesagt. Es ist ein wichtiger Teil gelebter Demokratie Einwohnerversammlungen zu ermöglichen. Teilhabe und Transparenz sind daher auch ein fester Bestandteil der Politik der LINKEN. Mehr


29.06.2017

Sahra Wagenknecht in Marienfelde

Film: Harald Gindra eröffnet sein Kiezbüro mit Sahra Wagenknecht

29.6.2017, 19 Uhr Kundgebung vor dem Hochhaus

Bei strömendem Regen versammelten sich am Donnerstag, den 29. Juni mehr als hundert Zuschauer_Innen im Hof der Hildburghauser Str. 29 in Marienfelde, um Sahra Wagenknecht reden zu hören. Trotz des wilden Wetters machten es sich die Leute unter den roten Zelten bequem.
Auf der Bühne verbreitete das Trio Scho mit schwungvoller Musik Wärme und gute Stimmung. Ansprachen hilten der Direktkandidat für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg Alexander King, Judith Benda, Direktkandidatin für Neukölln und unser Abgeordneter Harald Gindra. Anschließend redete die Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht, sie kritisierte die steigenden Mieten in Berlin und die laufenden Bundeswehreinsätze.
Regenschirme drehten und verbogen im starken Wind, und immer wieder huschte der ein oder andere ungeschützt durch den Regen vor die Bühne, um das perfekte Foto von ihr zu machen. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung. Anlass war die Eröff nung des Kiezbüros unseres Abgeordneten Harald Gindra an diesem Ort. Nun ist DIE LINKE auch in Marienfelde präsent und steht Anwohner_Innen bei Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung. 

Hildburghauser Str. 29, Marienfelde / (Bushaltestelle: Tirschenreuther-Ring: M77, 112, M11)


27.06.2017

Gesine Lötzsch: Mieterverdrängung in Nord-Schöneberg stoppen!

Veranstaltung mit Gesine Lötzsch trifft auf große Resonanz im Kiez

Sie habe sich für den heutigen Abend Geschichten mit dem Schwerpunkt Eigentumsfrage ausgesucht, meint Gesine Lötzsch einleitend. Passend zum Thema - die Linke Tempelhof-Schöneberg hatte die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Haushaltsausschuss unter dem Thema „Mieterverdrängung in Nord-Schöneberg verhindern“ in die Kiezkneipe Leydicke in der Mansteinstraße eingeladen. Sie las aus ihrem neuen Buch „Immer schön auf Augenhöhe“.

In diesem hat sie Anekdoten aus ihrem bisherigen politischen Leben gesammelt - geprägt von kurzweiligem Humor und einer klaren politischen Haltung. So erzählt sie, wie die Nachfolgeorganisation der Treuhand den Wandlitzer See in Ostdeutschland an einen Privatmann verkaufte und wie sie dann zum Schein versuchte, einen See im Westen zu kaufen - was dort natürlich nicht möglich war. Darauf fußt ihr Plädoyer für mehr öffentliche Einrichtungen, die durch Parlamente kontrolliert werden.

Nach der Lesung diskutierten Gesine Lötzsch, Alexander King (Direktkandidat in Tempelhof-Schöneberg), Harald Gindra (Mitglied im Abgeordnetenhaus) und Elisabeth Wissel (Vorsitzende der Linksfraktion in der BVV) zusammen mit den Anwesenden über die aktuelle Lage der BImA-Häuser in der Großgörschen- und Katzlerstraße. Diese stehen zum Verkauf, weil die BImA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben), der die Häuser noch gehören, sie zum Höchstpreis veräußern will. Der Bezirk wollte den Verkauf durch ein eigenes Vorkaufsrecht unterbinden. Die bundeseigene BImA klagte dagegen und bekam in erster Instanz Recht. Der Streit zwischen zwei staatlichen Organen zeigt die Absurdität des Privatisierungsrausches, dem das Finanzministerium mit dem geplanten Verkauf offenbar erliegt - zum großen Nachteil für die Mieter_innen vor Ort, die weitere Verdrängung fürchten müssen. 50 Interessierte kamen, viele aus dem Kiez. Die Veranstaltung hat nochmal deutlich gemacht, dass DIE LINKE. Tempelhof-Schöneberg und ihre BVV-Fraktion an der Seite der bedrängten Mieter_innen stehen und helfen, wo es möglich ist. Aber auch, dass entscheidende Weichen auf Bundesebene umgestellt werden müssen: ein anderes BIMA- Gesetz mit generellem Vorkaufsrecht für Kommunen und Länder, eine echte Mietpreisbremse ohne Ausnahmen und mit Sanktionierung, sozialen Wohnungsbau ausweiten und Immobilienfonds auf dem Wohnungsmarkt zurückdrängen, dabei zentral: Abschaffung der Modernisierungsumlage!

Dafür tritt DIE LINKE bei der Bundestagswahl an.

Martin Rutsch

Immer schön auf Augenhöhe, 160 S., 9,99€. Eulenspiegel Verlag


27.05.2017

Die Zukunft, für die wir kämpfen: Sozial. Gerecht. Für Alle!

you tube

Petra Pau: Die Zukunft, für die wir kämpfen! Sozial. Gerecht. Für alle.  


19.05.2017

Dietmar Bartsch unterstützt den Direktkandidaten der LINKEN in Tempelhof-Schöneberg

you Tube

Pressemitteilung:

Dietmar Bartsch, der LINKE-Fraktionsvorsitzende im Bundestag und Spitzenkandidat seiner Partei im Wahlkampf, kommt am Dienstag (23.5.) nach Tempelhof-Schöneberg, um den Wahlkampf des lokalen Direktkandidaten, Alexander King, zu unterstützen. Bartsch und King treten am Dienstag um 19 Uhr im Rudolf-Wissell-Haus, Alt-Mariendorf 24, auf.


23.03.2017

PM: Im Interesse der Mieter und sozialen Einrichtungen: BIMA muss Klage gegen Berlin zurückziehen

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) klagt gegen das Land Berlin wegen des Vorkaufsrechts auf die Häuser in der Großgörschen- und Katzlerstraße in Schöneberg. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg hatte das Vorkaufsrecht vor zwei Jahren geltend gemacht. In der BVV wurde dazu eine fraktionsübergreifende Resolution verabschiedet. Dadurch sollten Mieter geschützt und u. a. der Verein Harmonie gerettet werden. Die BIMA besteht trotzdem darauf, die Immobilien meistbietend auf dem freien Markt zu verkaufen. Am heutigen Donnerstag ist der erste Prozesstag.

Dazu erklären Elisabeth Wissel, Fraktionsvorsitzende der LINKEN in der BVV, und Alexander King, Bezirksvorsitzender und Direktkandidat der LINKEN in Tempelhof-Schöneberg:

Die BIMA ist eine Bundesbehörde. Es ist skandalös, dass es dem Bundesfinanzminister wichtiger ist, möglichst viel Profit aus den Häusern herauszuziehen, als Mieter und soziale Einrichtungen zu schützen. Der Finanzminister benimmt sich wie ein Immobilienspekulant. Wir fordern die Bundesregierung auf, die BIMA bei ihrer Klage zu stoppen.

Die Bundestagsabgeordneten Luczak und Rawert aus Tempelhof-Schöneberg, die der Koalition im Bund angehören, fordern wir auf, im Interesse der Menschen in ihrem Bezirk zu handeln. Insbesondere an Frau Rawert appellieren wir, nicht nur von sozialem Ausgleich und Gerechtigkeit zu reden, sondern praktisch zu werden: Nehmen Sie Einfluss auf die Bundesregierung, damit die Klage zurückgezogen wird. Mitteilungen 


08.03.2017

DIE LINKE feiert den Internationalen Frauentag.

Das Datum 8. März steht für den Kampf um politische Rechte, die den Frauen lange verwehrt wurden: Rechte die verteidigt werden müssen, und Rechte, für die wir nach wie vor kämpfen müssen:

- für bessere und gerechte Arbeits- und Lebensbedingungen!

- für eine aktive Friedenspolitik, denn ohne Frieden hat Zukunft keine Chance. Mehr

Heute am Mittwoch, 8. März 2017, jährt sich der Internationale Frauentag. Aus diesem Anlass ruft auch DIE LINKE. Berlin wieder alle Mitglieder und Sympathisant*innen auf, sich an der Demonstration zum "Frauen*kampftag 2017" zu beteiligen. Die Demonstration beginnt um 17 Uhr am Hermannplatz in Berlin-Neukölln. Treffpunkt für die Mitglieder der LINKEN ist der gut sichtbare LINKE-Lautsprecherwagen. Kommt zahlreich und bringt Eure Genoss*innen und Freund*innen mit. Mehr

 


03.03.2017

DIE LINKE bestimmt ihren Direktkandidaten für Tempelhof-Schöneberg

Der Bezirksvorsitzende, Alexander King, führt den Bezirksverband als Direktkandidat in den Wahlkampf. Auf der Mitgliederversammlung am Donnerstag wurde er mit 88,5 Prozent gewählt.

„Dass die Frage nach sozialer Gerechtigkeit in den Mittelpunkt des Wahlkampfs rückt, finde ich sehr gut“, so King. „Hier ist DIE LINKE hervorragend aufgestellt. Auf diesem Feld wird uns die höchste Kompetenz zugeschrieben. Wer wirklich will, dass die Agenda 2010 rückabgewickelt, dass das Rentenniveau wieder angehoben, steuerlich umverteilt und die Politik insgesamt sozialer wird, der muss das Original, der muss DIE LINKE wählen.“

Auch Fragen der globalen Gerechtigkeit will King, der als Diplomgeograf zahlreiche Arbeits- und Forschungsaufenthalte in Ländern des Südens absolviert und 10 Jahre als entwicklungspolitischer Experte in der Bundestagsfraktion der LINKEN gearbeitet hat, im Wahlkampf thematisieren.

„DIE LINKE ist die Friedenspartei im Bundestag und Teil der Friedensbewegung“, so King in seiner Bewerbungsrede am Donnerstag. „Das wird so bleiben. Wir haben keine Veranlassung hier nachzulassen – ganz im Gegenteil angesichts wachsender Konfrontation in Europa, immer weiterer Auslandseinsätze der Bundeswehr und teuren Aufrüstungsankündigungen der Bundesregierung.“ 

Mit Blick auf die bundespolitische Aufstellung der LINKEN sagte King: „Meine Kandidatur verstehe ich auch als Unterstützung für unsere Spitzenkandidaten, Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch“, und kündigte an: „Ich freue mich, dass sowohl Sahra als auch Dietmar Auftritte in Tempelhof-Schöneberg zugesagt haben.“

Alexander King, 47 Jahre, stammt aus Baden-Württemberg und lebt seit 15 Jahren in Schöneberg. Seit November 2016 ist er Bezirksvorsitzender der LINKEN Tempelhof-Schöneberg. Er arbeitet als außenpolitischer Referent der Linksfraktion im Bundestag.


16.02.2017

Pressemitteilung der Linksfraktion Tempelhof-Schöneberg zur Rücknahme der Mieterhöhungen

DIE LINKE. Tempelhof-Schöneberg unterstützt Mieter_innen im Bezirk und fordert Rücknahme der Mieterhöhungen!

„Mietpreissteigerungen und Verdrängung in Berlin nehmen zu, die Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum nimmt ab. Auch viele Mieter_innen in Tempelhof-Schöneberg sind von Mieterhöhungen über 13% bei städtischen Wohnungsbaugesellschaften betroffen. Dies wurde durch Gespräche mit den Bürger_innen in einer mietpolitischen Veranstaltung im Bezirk bekannt, auch wenn es bereits seit längerer Zeit ein Problem ist.
Alle Verantwortlichen müssen hier dringend gegensteuern ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden!“, so Elisabeth Wissel, Bezirksverordnete und Fraktionsvorsitzende der Linken in der BVV Tempelhof-Schöneberg von Berlin.

Neben gemeinsamen Veranstaltungen, dem Austausch mit Bürger_innen und mietpolitischen Initiativen hat die Linksfraktion in die BVV Tempelhof-Schöneberg am 15. Februar, mit den Stimmen von SPD und Grünen, einen Antrag zur Rücknahme der Mieterhöhungen bei städtischen Wohnungsbaugesellschaften in die BVV eingebracht, der dem Bezirksamt empfiehlt, das Gespräch mit den städtischen Wohnungsbaugesellschaften zu suchen und die Bemühungen des Berliner Senats um die Rücknahme der Preissteigerungen zu unterstützen.

Die stadtpolitische Sprecherin der Linksfraktion der BVV Tempelhof-Schöneberg, Christine Scherzinger, dazu: „Mieterhöhungen von über 13% sind für viele Menschen eine Zumutung und nicht bezahlbar. Dass städtische Wohnungsbaugesellschaften eine besondere soziale Verantwortung haben, liegt auf der Hand. Sie sollten daher nicht auf den Zug der profimaximierenden Mietpreissteigerungen aufspringen, sondern müssen eine mietpreisdämpfende Funktion in den Bezirken einnehmen. Der offene Brief des Quartiersrates Schöneberg zeigt, welche Hoffnungen die Mieter_innen, zu Recht, auf die städtischen Wohnungsbaugesellschaften setzten. Die Mieter_innen wünschen sich ein klares Zeichen, auch aus ihrem Bezirk. Wir sehen die Notwendigkeit, dass Wohnungsbaugesellschaften den politischen Zielvorgaben des Senats folgen sollten und sich in Zukunft auch mieter_innenfreundlich zeigen. Unsere Forderung lautet daher ganz klar: Sozialer Verantwortung gerecht werden  - Bezahlbarer Wohnraum für alle!“  Mehr


Wie es sich bei uns lebt - und was wir ändern müssen. Unter diesem Motto stand der diesjährige Neujahrsempfang der LINKEN im Rathaus Schöneberg.
Der Bezirksverband, die Rathausfraktion, MdB Azize Tank und MdA Harald Gindra haben gemeinsam eingeladen - und ca. 200 Gäste kamen, so viele wie noch nie. Die LINKE-Landesvorsitzende Katina Schubert, die Fraktions-vorsitzende Elisabeth Wissel, der Bezirksvorsitzende Alexander King sowie Azize Tank und Harald Gindra gaben in ihren Redebeiträgen einen Ausblick auf das politische Jahr 2017: auf den Bundestagswahlkampf und die Arbeit im Bezirk und in Berlin. Das Theater Morgenstern und das iranisch-israelische Musikensemble Sistanagila begleiteten den Abend kulturell-politisch. Mehr


Auch in diesem Jahr haben wir an dem traditionellen Gedenken zu Ehren Rosa Luxemburgs in der Cranachstraße in Friedenau teilgenommen. Unsere Genossin Horsta Krum hat die traditionelle Rede auf sie gehalten und darin vor allem den menschlichen Aspekt ihrer politischen Arbeit hervorgehoben. Sie betonte, wie sehr Luxemburg aus dem Leiden eines jeden Lebewesens einen Anspruch an das eigene Handeln ableiten konnte. Das sollte für uns alle ein Ansporn für die Zukunft sein, immer die eigenen humanistischen Ansprüche in den Vordergrund zu stellen und sich an ihnen zu orientieren, konsequent sozial und friedlich! Mehr
Carolin Behrenwald

An 15. Januar werden wieder zehntausende Linke verschiedener Generationen Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg ehren und zu ihren Gräben zur „Gedenkstätte der Sozialisten" nach Berlin Friedrichsfelde ziehen. Vor 98 Jahren hatten faschistische Freicorps die beiden Sozialistenführer und Mitbegründer der Kommunistischen Partei Deutschlands feige ermordet.

Das Liebknecht Luxemburg Demobündnis mobilisiert wieder wie in den vergangenen Jahren am 15. Januar um 10:00 Uhr zum Sammelpunkt der Demo am U Bahnhof Frankfurter Tor. Insbesondere viele junge Linke beteiligen sich an dieser Demo, die aus der Stadt direkt zum Friedhof führt. DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg wird sich wie in den vergangenen Jahren als aktive Unterstützerin der Demo dort schon um 09:45 Uhr am Leittransparent treffen.

Die Aufrufer der Demo sind sich mit so unterschiedlichen Persönlichkeiten wie dem jüngst verstorbenen Revolutionsführer Fidel Castro oder Papst Franziskus einig, dass wir auch weiterhin gegen das weltweit drohende nukleare Inferno kämpfen müssen. Mehr


DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg feiert mit dem Gewerkschaftschor IG Peng, mit Flamenco von Nusta, Ana Maria und Abel und mit dem singenden Bundestagsabgeordneten Diether Dehm.

Kämpferische Entschlossenheit und ausgelassene Freude - beides hatte Platz auf unserer gut besuchten Weihnachtsfeier am vergangenen Sonntag. DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg hatte viel zu feiern: Ein erfolgreiches Jahr liegt hinter uns. Viele neue Mitglieder sind zu uns gestoßen. Viele neue Wähler_innen haben uns erstmals eine BVV-Fraktion im Rathaus Schöneberg und zwei Abgeordnete im Berliner Abgeordentenhaus beschert. Aber auch die Herausforderungen, die vor uns stehen, wurden deutlich angesprochen: Der Kampf um soziale Gerechtigkeit und Frieden ist so dringlich wie lange nicht. Damit verbunden ist der Kampf gegen den Aufstieg rechter Kräfte, die von der allgemeinen Verunsicherung profitieren wollen. Die Auseinandersetzung um den neuen Staatssekretär und Mietenaktivisten Andrej Holm zeigt, auf welche Reaktionen von rechts man gefasst sein muss, wenn man gesellschaftliche Veränderungen anstrebt. Wir lassen uns davon nicht schrecken.
In diesem Sinne: auf ein kämpferisches Jahr 2017! DIE LINKE geht mit den Spitzenkandidaten Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch und mit Ihrer/eurer Unterstützung gut aufgestellt in das Bundestagswahljahr.
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Sehr geehrter Herr Botschafter Grinin,

mit Bestürzung verurteilen wir den feigen Mordanschlag auf den Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der Russischen Föderation in der Republik Türkei Andrey G. Karlow und drücken Ihnen und den Familienangehörigen von Andrey Gennadjewitsch Karlow unser aufrichtiges Beileid aus!

Dieser Mord wie auch der Terroranschlag auf die Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarktes auf dem Berliner Breitscheidplatz machen dieser Tage deutlich, dass wir gemeinsam gegen jegliche Form des internationalen Terrorismus und gegen seine leider auch staatlichen Unterstützer kämpfen müssen!

Genauso wichtig ist unser gemeinsames Wirken für friedliche Konfliktlösungen und für eine neue, multipolare und gerechte Weltwirtschaftsordnung sowie für die konsequente Einhaltung der Charta der Vereinten Nationen, um dem internationalen Terrorismus den Nährboden zu entziehen.

Die Völker werden sich durch solche Verbrechen nicht auseinander dividieren lassen! Gerade die antifaschistischen Lehren des letzten Jahrhunderts mahnen zur intensiven, freundschaftlichen Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Ländern, um die heutigen globalen Herausforderungen meistern zu können.

Dafür werden wir uns im politischen Leben unseres Landes einsetzen!

In tiefer Trauer,

Alexander King
Bezirksvorsitzender DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg

Elisabeth Wissel
Stellvertretende Bezirksvorsitzende DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg

Carsten Schulz
Stellvertretender Bezirksvorsitzender DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg                    mehr


Prof. Dr. Karl Döring berichtete aus seiner Zeit als Generaldirektor in der DDR-Stahlindustrie und von den Erfahrungen mit der Treuhand

Vize-Minister für Erzbergbau, Metallurgie und Kali in der DDR, Generaldirektor des VEB Bandstahlkombinats und Direktor des Eisenhüttenkombinats Ost (EKO) – und nach der Wende: kurzzeitig Stellvertreter von Rohwedder in der Treuhand und Retter des Stahlstandorts Eisenhüttenstadt als Vorstandsvorsteher der EKO Stahl AG: Prof. Dr. Karl Döring, Jahrgang 1937, kann viel erzählen über die Industrialisierung der DDR, über den Anspruch einer sozialistischen Wirtschaft, über Stärken und Fehlsteuerungen. Aber auch: über die Deindustrialisierung der DDR im Interesse westdeutscher Konzerne nach der Wende. Und er kann vergleichen. Eine kapitalistische Wirtschaft kann keine soziale Gerechtigkeit erzeugen, resümierte er am Donnerstagabend in der Geschäftsstelle der LINKEN Tempelhof-Schöneber („Rote Insel“) vor rund 20 interessierten Zuhörer_innen. Mehr


Kunst in der Roten Insel
Klasse Lucander der Kunst Institut der Universität der Künste (UdK) stellt in den Räumen der LINKEN in Tempelhof-Schöneberg aus

Dass DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg kunstbegeistert ist, sieht man ihrer Geschäftsstelle an, nicht nur von außen. 

Immer wieder gibt es in der Roten Insel Ausstellungen zu sehen, diesmal von der Klasse Lucander. Zwölf Kunst-Studierende der UdK, stellen seit dem 30. November 2016 ihre Werke aus: Material, Stil, Motive in ihrer Unterschiedlichkeit regen zum Nachdenken und manchmal auch zum Träumen an. Die Vernissage lockte viele angehende KünstlerInnen und Interessierte an, die bis in den späten Abend hinein feierten. DIE LINKE bedankt sich bei der Klasse Lucander und auch bei der Malerin Edda (sie stellte auch davor einige Werke in der Roten Insel aus) für diese ausdrucksvolle Ausstellung und für dieses schöne Zusammensein.

Die Ausstellung ist bis zum 18. Januar 2017 zu bewundern.


Mehrmals wurde die Fensterfront der LINKE-Geschäftsstelle in der Feurigstraße (Schöneberg) mutmaßlich von rechten Gewalttätern mit Steinen beworfen und teilweise schwer beschädigt. Dann reichte es dem Landesverband: Eine einwurfsichere Jalousie wurde eingesetzt. Um die Geschäftsstelle ("Rote Insel") nicht wie eine Festung aussehen zu lassen, beschloss man, sie von den Sprayern Olli und George kunstvoll-politisch gestalten zu lassen. Über Monate hielt das Kunstprojekt die gesamte Nachbarschaft rund um die Rote Insel in Atem und entwickelte sich zu einem echten Hingucker. Am heutigen Mittwoch wurde die fertig gestaltete Außenjalousie eingeweiht. Die Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag, Dr. Sahra Wagenknecht, kam deshalb nach Schöneberg und traf die Künstler. Im Gespräch wurde deutlich, dass das Kunstwerk nicht nur für sich steht, sondern für die Entschlossenheit der LINKEN, sich nicht von rechter Gewalt vertreiben zu lassen. Ein wichtiges Signal, nicht nur für DIE LINKE, sondern für den gesamten Kiez. 

 Mehr 

 

 

 

 


18.11.2016

Alexander King: DIE LINKE ist Interessensvertreterin derjenigen, die sonst nicht gehört werden

Gespräch mit dem neuen Vorsitzenden der LINKEN Tempelhof-Schöneberg

LUPE: Du bist am 3.11. zum neuen Vorsitzenden unseres Bezirksverbands gewählt worden – als Nachfolger von Carsten Schulz, der den Verband zuvor viele Jahre geleitet hat. Das sind große Fußstapfen.

King: Ja, das stimmt. Als ich vor 15 Jahren Mitglied der PDS Tempelhof-Schöneberg wurde, begann zugleich eine politische Freundschaft mit Carsten, die mich seither stark geprägt hat. Ich bin sehr dankbar dafür. Ich habe damals eine herzliche Aufnahme in diesen Bezirk erfahren, in den es mich, aus dem schwäbischen Tübingen kommend, verschlagen hatte. Als Carsten mich bat, als sein Nachfolger zu kandidieren, hat mir das ganz schön Respekt eingeflößt. Ich habe es trotzdem gewagt und hoffe auf die Unterstützung der Genoss_innen.   Mehr


Elisabeth Wissel, Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg und Alexander King, Bezirksvorsitzender von DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg, zur Wahl des Bezirksamts:

DIE LINKE ist nicht Teil der rotgrünen Zählgemeinschaft im Rathaus und versteht sich auch nicht als deren linker Außenborder. Vieles an der rotgrünen Zählgemeinschaftsvereinbarung gefällt uns gut – manches davon haben wir selber angestoßen. An anderer Stelle konnten wir in einem separaten Abkommen mit SPD und Grünen weitergehende Vorhaben festschreiben. Und alles andere klären wir in den konkreten Auseinandersetzungen der kommenden fünf Jahre. Dabei bleiben wir so konfliktfähig, wie wir es in den vergangenen Jahren gewesen sind.

DIE LINKE hat mit der SPD und den Grünen die Unterstützung der Bezirksbürgermeisterin und der von SPD und Grünen vorgeschlagenen Stadträte verabredet. Dafür haben wir uns auf gemeinsame politische Vorhaben verständigt, die in einer separaten Vereinbarung von SPD, Grünen und DIE LINKE festgehalten sind, die am Mittwoch vor der Bezirksamtswahl unterzeichnet wird. U. a. soll in der Kurfürstenstraße die Einrichtung eines Milieuschutzgebietes geprüft werden. Die Jugendeinrichtungen Potse und Drugstore sollen, möglichst am bisherigen Standort, erhalten bleiben. Die Verabredungen zur Stärkung der Bürgerbeteiligung müssen wir noch weiter konkretisieren und schärfen. DIE LINKE hat dazu Vorschläge eingebracht, die wir so noch nicht mit den Zählgemeinschaftsparteien fixieren konnten. Wir bleiben dran!

Andere Forderungen der LINKEN fanden sogar Eingang in die Zählgemeinschaftsvereinbarung von SPD und Grünen, so die Einrichtung einer bezirklichen sozialen Mieterberatung an mindestens drei Standorten in Tempelhof-Schöneberg, die Stärkung des Quartiersbüros W40 sowie die Einrichtung vergleichbarer Strukturen an weiteren Standorten in Marienfelde, Tempelhof und Lichtenrade.

Links wirkt jetzt schon. Wenn die Zählgemeinschaft soziale Fortschritte im Bezirk durchsetzen will, hat sie uns an ihrer Seite. Wo das nicht der Fall ist, wird sich DIE LINKE wie bislang an die Seite der Betroffenen stellen.


Für eine Wende zu sozialer Gerechtigkeit und für eine konsequente Friedenspolitik!

Erklärung des Bezirksvorstands DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg vom 9.11.2016. Wir sprechen uns dafür aus, dass DIE LINKE mit einer Doppelspitze in den Bundestagswahlkampf 2017 zieht. Spitzenteams aus drei, vier oder noch mehr Genoss_innen tragen nicht zur Klarheit im Auftritt nach außen bei, sondern erzeugen den Eindruck von Zerrissenheit und politischer Unschärfe. Ein klares inhaltliches Profil muss auch klar und deutlich personalisiert werden. Wir brauchen zwei Personen, die in den sozialen Auseinandersetzungen in unserer Gesellschaft erkennbar auf der richtigen Seite stehen – auf der Seite derjenigen, deren Interessen sonst wenig Berücksichtigung finden. Mehr 


03.11.2016

DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg wählt neuen Vorstand Wechsel an der Spitze: Alexander King folgt auf Carsten Schulz

Die Mitgliederversammlung der LINKEN Tempelhof-Schöneberg hat am Donnerstagabend einen neuen Bezirksvorstand gewählt. Der langjährige Bezirksvorsitzende Carsten Schulz trat für diese Funktion nicht mehr an. Er wird aber als stellvertretender Vorsitzender weiterhin dem geschäftsführenden Vorstand angehören. Die Mitgliederversammlung dankte ihm für seine Verdienste als Vorsitzender. Unter Carsten Schulz hat sich DIE LINKE im Bezirk zunehmend breit verankert und als Organisation stabilisiert. Seit den Berlin-Wahlen im September ist DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg erstmals mit einer Fraktion in der BVV und mit einem Abgeordneten im Berliner Abgeordnetenhaus vertreten. Alexander King will diesen Erfolg und die neu gewonnene Stärke vor allem dazu nutzen, die Präsenz des Verbands in den südlichen Ortsteilen weiter zu verstärken. Neben Carsten Schulz wurde Elisabeth Wissel, LINKE-Fraktionsvorsitzende in der BVV, zur stellvertretenden Bezirksvorsitzenden gewählt. Einen Wechsel gab es auch an der Bezirkskasse. Grace Irazoque folgt auf die langjährige Bezirksschatzmeisterin Monika Berthold, die nicht mehr kandidierte. Schriftführer bleibt Martin Rutsch, der außerdem stellvertretender Fraktionsvorsitzender in der BVV ist. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden gewählt: Horsta Krum, Katharina Marg, Christine Scherzinger, Marina Wehrsen, Harald Gindra (Mitglied des Abgeordnetenhauses) und David Scheve. Mehr


Am 14. Oktober wählte Die LINKE-Fraktion unseres Bezirks ihren Vorstand.

Elisabeth Wissel, auch schon Mitglied der letzten BVV, wurde als Fraktionsvorsitzende gewählt. Stellvertretender Vorsitzender ist Martin Rutsch. Zuständig für Finanzen ist Carolin Behrenwald. Bei unserem scheidenden Verordneten Harald Gindra, der 10 Jahre lang in der BVV wirkte, bedanken wir uns sehr herzlich. Er hat mit seinem politischen Engagement entscheidend dazu beigetragen, dass DIE LINKE in unserem Bezirk immer mehr Vertrauen bei den Menschen gefunden hat, als Partei, die für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger da ist. Wir wünschen ihm, nun als Abgeordneter im Abgeordnetenhaus, gute Entscheidungen. Die neue BVV-Fraktion mit fünf Verordneten hat nun bessere Chancen, politisch wahr genommen zu werden, und sie wird alles daran setzen, Bürgerinnen und Bürger bei politisch berechtigten Interessen im Bezirk zu unterstützen. Weitere Fraktionsmitglieder sind Christine Scherzinger und Jürgen Dahl.

Elisabeth Wissel
                                                                                                                     Siehe auch


Beschluss der Mitgliederversammlung DIE LINKE. Tempelhof-Schöneberg vom 22.9.2016, der Mitgliederversammlung DIE LINKE.Neukölln vom 26.9.2016, des Vorstands DIE LINKE. Charlottenburg-Wilmersdorf und des Vorstands DIE LINKE.Steglitz-Zehlendorf

Die neue Regierung in Berlin muss einen Politikwechsel bewirken

DIE LINKE hat bei den Wahlen am 18. September einen großen Erfolg erzielt. Mit 15,6 Prozent (+ 3,9 Prozentpunkte) ist DIE LINKE drittstärkste Kraft im Parlament. Wir bleiben im Ostteil der Stadt stärkste Kraft, sind im Westen Berlins erstmals zweistellig und stellen in allen Bezirksverordnetenversammlungen Fraktionen. 255.740 Berlinerinnen und Berliner haben uns ihre Stimme gegeben. Das sind fast 85.000 Stimmen mehr als noch vor fünf Jahren, rund 70 Prozent dieser Stimmgewinne wurden im ehemaligen Westen der Stadt erzielt. Mehr


19.09.2016

DIE LINKE freut sich über den Wahlerfolg

DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg bedankt sich bei all ihren Wählerinnen und Wählern für das gute Wahlergebnis. 14.358 gaben uns ihre Stimme, bei einem allgemeinen Stimmenanteil von 8,7% (RBB 19.09. 2016).

Mit jetzt fünf Bezirksverordneten: Elisabeth Wissel, Carolin Behrenwald, Martin Rutsch, Christine Scherzinger und Jürgen Dahl sind wir erstmalig eine Fraktion in der BVV (Bezirksverordnetenversammlung). Dies ermöglicht uns allgemein mehr Mitsprache und das Recht in den Ausschüssen mit abzustimmen. Wir haben im Vergleich zur letzten Wahl 2011 einen Stimmenzuwachs von über 50% im Bezirk.

DIE LINKE wird sich auch in Zukunft mit allem Nachdruck für soziale Gerechtigkeit, und mehr mitbestimmender Demokratie für die Bürgerinnen und Bürger, insbesondere sich bei wohnungsbaulichen Vorhaben in den Kiezen, einsetzen. Wir freuen uns sehr auf die weiterhin zielführende Zusammenarbeit mit Initiativen, Vereinen und vielen Einzelpersonen und wir stehen selbstverständlich nach wie vor sozial bedrängten Menschen beratend zur Seite. DIE LINKE sowie unsere Wähler_innen haben somit auch sich selbst einmal mehr bewiesen, dass die Politik sozialer Gerechtigkeit und unabdingbaren Friedenswillens der einzig begehbare demokratische Weg sein kann.

Elisabeth Wissel

Fotos: H. Schnaars

Die Vorsitzende Bundestagsfraktion DIE LINKE, Dr. Sahra Wagenknecht, unterstützt den Wahlkampf der Berliner LINKEN: Am Donnertag, 8.9., sprach sie vor 500 Interessierten auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz in Schöneberg auf der zentralen Wahlkampfkundgebung für die Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau, Steglitz-Zehlendorf und Tempelhof-Schöneberg. Sie rief dazu auf, am 18. September DIE LINKE zu wählen: „Je stärker DIE LINKE desto sozialer das Land“ - das gilt für Berlin und die Bezirke genauso wie im Bund.
Mit dabei: der Berliner Spitzenkandidat, Klaus Lederer und die Bundestagsabgeordnete Azize Tank (nicht im Bild), sowie Kandidat_innen aus den Bezirken: Gerald Bader, Elisabeth Wissel, Lars Leschewitz, Franziska Leschewitz, Niklas Schenker, Harald Gindra und Franziska Brychcy. Musikalisch wurde die Veranstaltung von Elen Wendt begleitet. Mehr


 

 

08.09.2016

DIE LINKE auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz

»... und die Stadt gehört Dir!«

Donnerstag, 8. September 2016,
auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz
Mit musikalischer Begleitung von Ellen Wendt,

Sahra Wagenknecht spricht auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz in Berlin-Schöneberg. Die Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE unterstützt die Wahlkampfkundgebung der Berliner LINKEN für die Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau, Steglitz-Zehlendorf und Tempelhof-Schöneberg. Mit dabei: unser Spitzenkandidat, Klaus Lederer, die Bundestagsabgeordnete Azize Tank, unsere Kandidat_innen aus den Bezirken: Franziska Brychcy, Harald Gindra, Elisabeth Wissel, Franziska Leschewitz, Lars Leschewitz, Gerald Bader, Niklas Schenker, Katrin Lompscher und unseren lokalen Kandidat_innen
Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr
Gegen 17:20 Uhr wird Sahra Wagenknecht sprechen. mehr 

 

 


Am 20. Juli 2016 fand vor dem Rathaus Schöneberg eine Kundgebung gegen die Bebauung der Bautzner Brache sowie des ehemaligen Güterbahnhofs Wilmersdorf statt. Der Protest richtete sich gegen Neubauprojekte, die für die Investoren satte Gewinne bedeuten. Außerdem werden durch diese Projekte Flächen zugebaut, die als mögliche Grünflächen genutzt werden könnten. Die Kundgebung fand unmittelbar vor der Sitzung der BVV statt, die an dem Tag die Zustimmung für diese Projekte geben sollte. 
Zahlreiche bezirkliche Initiativen unterstützten die Kundgebung. Harald Gindra und Elisabeth Wissel waren als Bezirksverordnete für DIE LINKE. auch dabei. Gindra unterstrich das Votum der Gruppe der LINKEN gegen die hochpreisigen Bebauungsprojekte an der Bautzener Brache im Schöneberger Norden und an ehemaligen Güterbahnhof Wilmersdorf in Friedenau. mehr

Ab 12 Uhr vor dem Auguste-Viktoria-Klinikum in Friedenau

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Linksfraktion im Deutschen Bundestag solidarisiert sich seit Jahren mit dem streikenden Pflegepersonal für bessere Arbeitsbedingungen, mehr Personal und eine gerechte Entlohnung in Gesundheitseinrichtungen.

Die Bundestagsfraktion DIE LINKE bzw. die Bundestagsabgeordneten aus Berlin möchten deshalb mit einer öffentlichen Aktionswoche auf die Situation an den Berliner Krankenhäusern aufmerksam machen:

linksfraktion.de/termine/muss-drin-sein-mehr-personal-pflege-gesundheit/.

Am 15. Juli, ab 12 Uhr, wird es eine politische Kundgebung bzw. Aktion in Tempelhof-Schöneberg geben. Vor Ort und ansprechbar ist neben dem Bundestagsabgeordneten Stefan Liebich auch unsere Bezirksverordnete Elisabeth Wissel.

Wann: 15. Juli 2016 ab 12 UhrWo: Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum, Rubensstr. 125, Friedenau mehr


01.07.2016

Kleingartenkolonie „Frieden“: Teilhabe und Integration unerwünscht?

Kolonien leisten einen wesentlichen Beitrag für soziales Lernen, generationenübergreifendes Miteinander und interkulturelle Integration. Umso unverständlicher dagegen ist das Vorgehen der Kleingartenkolonie „Frieden“ Ende Mai in Tempelhof, die sich vehement gegen die Aufnahme zweier türkischer Familien aussprach. Es ist schon ein echter Affront gegen Menschen, die seit Jahrzehnten hier leben und z.T. hier aufgewachsen sind, sich derart zu verhalten, nach dem Motto: „Ihr gehört nicht dazu“. Außerdem wirft es insgesamt ein schlechtes Licht auf den Bezirksverband der Kleingärtner in Tempelhof e.V., dessen Vorstand dieses Verhalten zu decken scheint. Mehr


Ich sehe ich träume

19 Uhr, Ausstellungseröffnung verschiebt sich um eine Woche, Guache und Tinte von EDDA und Nils Blau, in der Roten Insel, Feurigstr. 68, 10827 Berlin.
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