Die Linke Tempelhof-Schöneberg wählt ihren Vorstand
Auf der letzten Mitgliederversammlung am Samstag, den 7. Dezember 2024 haben wir einen neuen Vorstand gewählt.
Die Mitgliedervollversammlung hat mehrheitlich über die Vorstandsgröße von 11 Personen und eine Doppelspitze für die kommenden zwei Jahre der Wahlperiode entschieden.
Gewählt wurden als Mitglieder des Bezirksvorstands:
- Als Co-Vorsitzende: Mara Julseth und Stanislav Jurk
- Als stellvertretende Vorsitzende: Grace Irazoque und Sarah Bremer
- Als Schatzmeister: Max Zahoransky
- Als Schriftführerin: Miriam Morhart
- Im erweiterten Vorstand: Lilli Sund, Ronja Schultz, Mia-Kim Ide, Tacettin Dagci und Andreas Bräutigam
Herzlichen Glückwunsch an die Gewählten! Viel Kraft und eine gute Zusammenarbeit untereinander und mit allen unseren Mitgliedern - mindestens in den nächsten zwei Jahren.
Ein großes Danke an Elisabeth, Christophe, Carsten, Carolin und Doris für ihre wertvolle Arbeit im bisherigen Vorstand.
Wir haben auch zwei Anträge beschlossen: "Keine Law and Order Politik – Solidarität und Selbstorganisation für Sexarbeitende" und "Mehr Transparenz und Politik von unten!"
Die Linke Tempelhof Schöneberg wählt Vertreter*innen für die LVV sowie den Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2025
Am Samstag, den 7. Dezember 2024 haben wir Vertreter*innen für die Landesvertreter*innenversammlung sowie unseren Direktkandidaten für die kommende Bundestagswahl gewählt.
Auf der kommenden Landesvertreter*innenversammlung zur Aufstellung der Landesliste der Linken Berlin für den Bundestag vertreten uns die Genossinnen und Genossen:
Sarah Bremer, Mia-Kim Ide, Doris Hammer, Elisabeth Wissel, Arne Carstens, Johannes Franck und Felix Marlow.
Sowie als Ersatz:
Bella Wagner und Stanislav Jurk.
Wir wünschen ihnen ein gutes Händchen und viel Weisheit bei der Wahl unserer Berliner Landesliste!
Stanislav Jurk wurde zu unserem Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2025 gewählt.
Wir wünschen ihm viel Erfolg!
Beschlüsse
Mehr Transparenz und Politik von unten!
Keine Law and Order Politik – Solidarität und Selbstorganisation für Sexarbeitende


