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DIE LINKE. Tempelhof-Schöneberg wählt ihre Delegierten zum Bundesparteitag

Die Mitgliederversammlung am 26. März 2022 in hybrider Form, im Rudolf-Wissell-Haus, war eine Premiere und ist gut abgelaufen. Hier gilt nochmals der Dank an alle helfenden Händen, die die Mitgliederversammlung in der Vorbereitung und Durchführung möglich gemacht haben. 29 Genoss:innen haben an der Wahl der Delegierten teilgenommen. Mehr

Bezirksverband wählt neuen Vorsitzenden

DIE LINKE. Tempelhof-Schöneberg gibt bekannt:

Bei der Mitgliederversammlung der LINKEn Tempelhof-Schöneberg wurde Martin Rutsch zum neuen Bezirksvorsitzenden gewählt. Der 26-Jährige folgt damit Alexander King, der nach fünf Jahre den Bezirksvorsitz niederlegt. Der Bezirksverband dankt Alexander King für seine außerordentliche Arbeit als Bezirksvorsitzender.

Der neue Bezirksvorsitzende Martin Rutsch: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe. Mit Alexander King hatten wir einen sehr prägenden Vorsitzenden. Ich möchte seine Arbeit in Tempelhof-Schöneberg fortsetzen. Für DIE LINKE ist es wichtig, sich weiter im Bezirk zu vernetzen. Wir sind Ansprechpartnerin für alle Bürger:innen und Initiativen in Tempelhof-Schöneberg. Dabei vertreten wir konsequent unser Motto: Helfen statt reden!“

Rutsch ist Mitglied der Linksfraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg. Seit 2010 ist er Mitglied der LINKEn. 

DIE LINKE. Tempelhof-Schöneberg wählt ihre Kandidat_innen für die BVV und das Abgeordnetenhaus

Elisabeth Wissel ist wieder Spitzenkandidatin der LINKEN für die Bezirksverordnetenversammlung in Tempelhof-Schöneberg. Auch die bisherigen BVV-Mitglieder Martin Rutsch (Platz 2), Christine Scherzinger (Platz 3) und Katharina Marg (Platz 5) wurden am Samstag, den 20. März 2021, auf der Mitgliederversammlung des Bezirksverbands im Gemeinschaftshaus Lichtenrade, wieder aussichtsreich aufgestellt. Die Verordnete Carolin Behrenwald tritt nicht wieder an. Dafür kandidiert Harald Gindra. Mehr

Alexander King ist Direktkandidat der Linken für den Bundestag

DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg hat am Samstag ihren Vorsitzenden, Alexander King, als Direktkandidat für die Bundestagswahl bestimmt. Auf einer Mitgliederversammlung erhielt King 90,2 Prozent der Stimmen.  Mehr

Wahl der Vertreter:innen für die Landesvertreter:innenversammlung

zur Aufstellung der Landesliste der Partei DIELINKE. Berlin zu den Wahlen zum Deutschen Bundestag (LVV Bund) am 13. März 2021

Auf der Wahlversammlung am 20. Februar 2021 wurden gewählt: Mehr

 

DIE LINKE. Tempelhof-Schöneberg wählt ihren Vorstand

AK

Am 23. Januar 2021 fand die Mitgliederwahlversammlung zuerst online statt. Anschließend wählten die Mitglieder im Rathaus unter strengen COVID-19 Sicherheitsmaßnahmen, mit Mund- und Nasenbedeckung sowie mit Abstand den Vorstand. Insgesamt 66 Genoss:innen, die einzeln und über drei Stunden verteilt kamen und ihre Sitmmen abgaben: Mehr

Mitgliederversammlung

Unsere Landesparteitagsdelegierten

Delegiertenwahl bei der LINKEN Tempelhof-Schöneberg unter Corona-Bedingungen, das hieß durchgängig mit Maske und im Mantel, bei Eiseskälte (offene Fenster). MEHR

Überwindung von Hartz 4 nicht verhandelbar

Beschluss der Mitgliederversammlung vom 10.09.2020

Die Linke Tempelhof-Schöneberg

Beschluss der Mitgliederversammlung vom 10.09.2020

Überwindung von Hartz 4 nicht verhandelbar

Seit nunmehr 20 Jahren wird der Sozialstaat systematisch zerstört und die Menschen darin mit Sanktionen „gefügig“ gemacht. MEHR

Nicht verhandelbar: Deutschland braucht eine konsequente Friedenspartei - DIE LINKE.

Beschluss der Mitgliederversammlung am 10. September 2020

DIE LINKE Tempelhof-Schöneberg

Viele Menschen in Deutschland sorgen sich um den Frieden. Sie lehnen Aufrüstung, Konfrontation und Auslandseinsätze der Bundeswehr ab. Deutschland braucht eine konsequente Friedenspartei. MEHR

Solidarität mit linken Kräften in Lateinamerika

Beschluss der Mitgliederversammlung am 10. September 2020

Die demokratische Entwicklung sowie der Kampf sozialer und progressiver Bewegungen für soziale Gerechtigkeit und solidarische Wirtschaftsbeziehungen werden in Lateinamerika in den vergangenen Jahren verstärkt durch transnationale Konzerne und Industrienationen mit Hilfe von Freihandelsabkommen, medialer Manipulation und politischer Kampagnen gegen parlamentarische Entscheidungen und freie Wahlen gefährdet. 
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